• Andrea Nowak

den zellen sagen, was ich will

- sanfte selbstoptimierung mit der m.i.r.-methode -

Unter der Vielzahl der Affirmations-Techniken, die mir schon über den Weg gelaufen sind, ist mir eine ganz besonders ans Herz gewachsen. Sie ist einfach, knackig und ganzheitlich. In diesem Beitrag möchte ich Dir die M.I.R.-Methode vorstellen.


M.I.R. steht für „mentaler und intuitiver Reset“, und genau das bräuchten wir doch oftmals: eine Reset-Funktion im Bewusstsein und im Körper, die uns ermöglicht, an einen Nullpunkt zurückzukehren und von dort aus mit einer bewusst gewählten Ausrichtung ganz neu anzufangen. Oft probieren wir dieses und jenes, um wieder „auf Spur“ zu kommen, aber unsere Altlasten, unsere Gewohnheiten und Erfahrungen hängen bleischwer an uns dran und halten uns dort fest, wo wir sind und immer waren. Auf der materiellen Ebene sind es Schlacken und Toxine, die das Aufbrechen zu neuer Gesundheit und Vitalität erschweren, auf der psychischen Ebene lang etablierte Denk- und Fühlgewohnheiten, und systemisch betrachtet das Erbe und die Prägungen, die unsere Eltern und Ahnen uns mitgegeben haben. An der M.I.R.-Methode gefällt mir vor allem, dass sie auf jede dieser Ebenen einwirkt und keine auslässt. Deshalb nenne ich sie „ganzheitlich“. Denn oft, wenn wir versuchen, uns zu ändern, setzen wir nur an einer Stelle an: wir probieren gesünder zu essen, positiver zu denken, etwas für unseren Energiehaushalt zu tun oder uns innerlich von unseren Eltern zu lösen. Wir grübeln über unsere Bestimmung nach, machen eine Entschlackungskur, nehmen uns ein Fitnessprogramm vor oder widmen uns der Meditation. Während wir das eine bearbeiten, fällt uns das andere auf den Kopf. Die M.I.R.-Methode setzt auf neun verschiedenen Ebenen, die einander bedingen und durchdringen, einen sanften Impuls Richtung Heilung, Ganzwerdung und Selbstfindung. Zudem ist sie ganz einfach zu erlernen und verzichtet auf komplizierte Wortungetüme und imponierende Schnörkelsätze (zugegeben, meine Stärke ist das nicht). Sie kommt auch ganz ohne das verhängnisvolle, immer auch unser Ego auf den Plan rufende Wörtchen „Ich“ aus und spricht, so kommt es mir jedenfalls vor, ganz direkt meine Zellen an, ohne Umweg über mein immerlautes Bewusstsein. Die Heilpraktikerin Mireille Mettes hat sie entwickelt und den genauen Wortlaut und den Ablauf kinesiologisch ausgetestet, und mir scheint, sie hat es gut gemacht, denn für mich persönlich funktioniert diese kleine, feine Technik ganz wunderbar.


Um es selbst auszuprobieren, empfehle ich Dir, das Anleitungsvideo von Frau Mettes auf ihrer Website anzusehen, das ich am Ende des Textes verlinke. Dort erklärt sie in 15 Minuten, wie und warum das Ganze funktioniert und was dabei zu beachten ist. Ich schreibe Dir hier nun eine vereinfachte Kurzanleitung auf.


Zunächst machst Du es Dir gemütlich und zentrierst und sammelst Dich ein wenig. Dann beginne damit, Deine Hand ganz lieb und sanft zu streicheln – das Streicheln gibt Deinem Bewusstsein die Erlaubnis, sich zu entspannen, zu öffnen und zu vertrauen. Dann gibst Du Dir selbst mit möglichst klarer, bestimmter Stimme folgende Inputs, und zwar jeden davon dreimal, bevor Du mit dem nächsten weiter machst:


1. Säuregrad optimieren. 2. Entgifte jegliche toxische Belastung. 3. Vater loskoppeln. (3x) Mutter loskoppeln. (3x) 4. Meridiane säubern. 5. Alle Defizite auffüllen. 6. Hormonsystem ins Gleichgewicht bringen. 7. Grundbedürfnisse auffüllen. 8. Chakras und Aura optimieren. 9. Lebensaufgabe verdeutlichen.


Atme noch ein paar Mal tief durch und erlaube diesen Mustern, Dich, Deine Zellen, Dein Denken und Dein Fühlen zu prägen und sich in Deiner energetischen Struktur zu verankern. Das war’s eigentlich schon!


Laut Mireille Mettes soll diese Übung zweimal täglich vier Wochen lang durchgeführt werden, aber ich mache es einfach nach Lust und Laune, wann mir gerade danach ist. Und weil ich ein Faible für Symmetrie habe, führe ich es immer gleich zweimal hintereinander durch, einmal die linke, dann die rechte Hand streichelnd. Das ist meine persönliche Variante – finde Du für Dich selbst heraus, wie es Dir am meisten bringt! Die Worte selbst, und auch die Reihenfolge der Sätze, würde ich allerdings nicht ändern. Alles scheint hier wirklich hervorragend harmonisch auf einander abgestimmt, und wenn wir voreilig daran herumdoktern, schleichen sich nur allzu leicht unsere altbekannten Denkmuster durch die Hintertür hinein. Wie oft, wie intensiv, in welchem Rahmen, und wie laut oder leise Du es durchführst, das bleibt Dir selbst überlassen.


Hier nun noch der versprochene Link zum Anleitungsvideo: http://www.mirmethode.de/video/


Selbstverständlich stellt das alles nur meine ganz persönliche Meinung dar, und ich könnte mich vollkommen irren - ich könnte aber auch recht haben ;). Ich wünsche Dir viel Spaß beim Ausprobieren und freue mich über jede Rückmeldung!

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